Artensterben, Klimaveränderung, Ausbeutung (generell gültig)
Die Menschen müssen immer zuerst in eine Katastrophe hineinlaufen, bevor die Politiker beginnen „zu warnen“, geschweige denn, etwas dagegen zu unternehmen. (Vgl. Home).
Grundsätzlich könnten wir immer rechtzeitig gegensteuern.
Aber unser Staatssystem hat da (auch) einen Systemfehler:
Die repräsentative Demokratie verlagert Verantwortung auf Parteien und Delegierte. Die aber haben das Interesse, wieder gewählt zu werden. Also kümmern sie sich um kurzfrstige Dinge, um kurzfristige Versprechungen und um ihre eigene Selbstdarstellung.
Langfristige, teure, unpopuläre Maßnahmen werden auf die lange Bank geschoben.
Weil das Volk, der Bürger und Wähler durch die „repräsentative Demokratie entkoppelt wird, hat er im Durchschnitt für gesellschaftliche Dinge weniger Interesse.
Er wählt sie nach seinen privat-
So steigt die Uninformiertheit der Wähler für gesellschaftliche Vorgänge, bis es zur nicht mehr übersehbaren Katastrophe kommt. Dann beginnen die Politiker „zu warnen“, um für gesellschaftliche Themen Aufmerksamkeit zu bekommen: Über Angst („Panikmache“) wird versucht, Wählerstimmen zu bekommen: Maßnahmen kommen zu schwach, zu spät, wenn überhaupt.
Dieses System kann nur durch frühzeitige, objektive, glaubhafte Information der Bürger durchbrochen werden. Sie müssen viel früher verstehen, welche Art von Politiker und welche Art von Maßnahmen sie benötigen.
Dazu ist eine spezielle Konditionierung der Bürger und Wähler zu wirklichen Persönlichkeiten nötig: Ab ihrer Geburt!
Wer also erst immer dann reagiert, wenn die Katastrophen eintreffen, hat nicht wirklich
verstanden,
wie sie entstehen und wie man sie im Ansatz verhindern kann.
Untaugliche Politiker!