
GESELLSCHAFTSEVOLUTION
Bewusste Entwicklung der menschlichen Gesellschaft unter Kenntnis der menschlichen Natur

© 2009 GESELLSCHAFTSEVOLUTION
Wahlprogramm des Souveräns (Eingang in die Verfassung)
§1:
Alle Kandifaten für Politiker, besser: Gesellschaftsmanager müssen, neben ihrem Beruf, eine politische Mindestausbildung samt Ergebnissen nachweisen, die Bewusstheit für Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, menschliches Verhalten, Kommunikationsverhalten, analytisches Denken in Zusammenhängen, (und weitere ...?) vermittelt.
A: Kostenlose Kompaktausbildung, min. 30 Lehrtage, Zulassungsbedingungen zu klären.
B: Wählbar ist, wer das Grundgesetz und dort die vereinbarten ethischen Werte anerkennt.
§2:
Gesellschaftsmanager (ehemals Politiker) unterliegen einer unabhängigen, öffentlichen Leistungsmessung.
A: Gesellschaftsmanager, die ihre Wettbewerber diskreditieren oder sich zu deren Lasten profilieren, die eher Personen angreifen als sachlich argumentieren, erhalten „Nichtwählbarkeitspunkte“.
B: Gesellschaftsmanager, die einzelne Zielsetzungen zu Lasten anderer gesellschaftlicher Zielsetzungen optimieren wollen, erhalten „Nichtwählbarkeitspunkte“. Das Denken in Zusammenhängen wird gefördert.
C: Gesellschaftsmanager sind mit Beginn des zweiten Jahrs nach Wahl abwählbar, wenn sie nicht die erwarteten und versprochenen Anforderungen erfüllen.
§3:
Das Außenministerium steht im Dienst eines Internationalen Gesellschaftsmanagements.
Zielsetzung ist eine ethisch orientierte Welt-
§4:
Vordringlichste Aufgabe ist die ethisch-
A: Das menschliche Grundverhalten GVK gehört zum bürgerlichen Basiswissen: Menschen müssen wissen, wann sie sich tierhaft primitiv und wann menschlich geistvoll verhalten.
B: Alle Bildungsphasen und Bildungsinhalte ab Geburt werden aufeinander abgestimmt:
Erziehung, Kindergarten, Schulen. Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeiten (mehr
als Sprache) haben ein mindestens gleiches Gewicht wie Fach-
C: Wichtiger als Gesetze und Vorschriften sind Information der Beteiligten, insbesondere der Eltern.
D: Erziehung und Betreuung sind kostenfrei: Der überwiegende Anteil der Kleinkindbetreuung wird auf Gegenseitigkeit geregelt.
E: Von allen Formen des Zusammenlebens werden die zweigeschlechtliche Zielsetzung
der Fortpflanzung und die intakte Erziehung der Folgegeneration besonders gefördert.
Erziehung und Bildung müssen die Eltern-
§5:
Das demokratische System wird so geändert, dass die Langzeitentwicklung unseres Staates,
die Richtlinien der Politik nicht von Einzelpersonen, Interessengruppen, deren Vertretern
(wie Parteien) oder dem Kanzler abhängen. Die Langzeitentwicklung darf nicht auf
Legislaturperioden reduziert werden. Ein Parteien-
§6:
Das Exekutiv-
A: Es wird daran gemessen, wie gut das gelingt, verglichen mit Erwartungen und Versprechungen.
B: Exekutiv-
§7:
Die Schuldenaufnahme des Staats wird binnen 5 Jahren untersagt. Statt dessen wird
nach Entwicklung nachhaltiger Wirtschafts-
§8:
Gesellschaftliche Infrastrukturen können nicht „privatisiert“ werden. Ihre Organisation
und Verwaltung wird jedoch nach Effizienz und Qualität bewertet und steht in dieser
Hinsicht im Wettbewerb: Werte: Maximale Qualität zu minimalen Kosten -
A: Infrastrukturbereiche sind „Plattform“-
§9:
Es werden Wirtschaftssysteme entwickelt, die nicht auf unendliches Wachstum angewiesen sind, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Es müssen Wirtschaftssysteme sein, die auch Hunderte und Tausende von Generationen funktionsfähig sein können. Die Werte der Privatwirtschaft müssen durch Persönlichkeitsentwicklung der Manager und Mitarbeiter so verändert werden, dass private Gewinne mit Arbeitserhaltung mindestens gleichrangig sind. Wirtschaft und Arbeit sind gesellschaftliche Aufgaben und nicht Spielball privater Interessen. Businessmodelle, die darauf aus sind, private Gewinne zu Lasten der Gesellschaft zu erzielen, werden geächtet und gerichtlich verfolgt.
§10:
Religionen dürfen weltweit in keiner Weise in das so definierte Gesellschaftsmanagement eingreifen. Wenn es ein Überwesen gibt, so kann es nur wollen, dass sich die menschliche Gesellschaft aus eigener Kraft, eigenverantwortlich, ohne jenseitige Belohnungssysteme zu ethisch orientierter Lebensqualität für alle entwickelt.
§11:
Transparenz über alle wichtigen Vorgänge in der Gesellschaft ist essentiell. Es wird
eine unabhängige Informations-
§12:
.... Ihre Vorschläge und Ideen?
Warum schreiben Sie Ihre Wählerstimme nicht einfach mit Hilfe einer „Spezifikation“ aus?
Und geben Sie dem Kandidaten, der sich verpflichtet, sie in die Tat umzusetzen?
Ich schreibe meine Wählerstimme aus:
Nur Kandidaten, die sich öffentlich verpflichten, dafür Wege zu finden, sind für mich wählbar.
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Hier ist ein „Programm“-
Idee: Wenn sehr viele Wähler das fertige „Wahlprogramm des Souverän“ per email an ihre potentiellen Kandidaten schicken würden, kämen die Kandidaten an solchen Forderungen nicht mehr vorbei, sofern es gelingen würde, ca. 5% aller Wähler dafür zu gewinnen. Aber allein, die Dinge zu thematisieren, darüber zu reden, bringt bereits Erfolge.