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GESELLSCHAFTSEVOLUTION

Bewusste Entwicklung der menschlichen Gesellschaft unter Kenntnis der menschlichen Natur

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© 2009 GESELLSCHAFTSEVOLUTION

GOTT: mitschuldig?

Eine Indizienkette zur Ermittlung seiner mutmaßlichen Absichten.

 

 

Anwendung von „Menschen sind..“ auf die Frage der Entstehung von Glauben und Religionen.

ISBN 978-3-98 13086-2-4    

 

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Die Bücher sind per email an postmaster@gesellschaftsevolution.de  bestellbar. Auch erhältlich in jeder Buchhandlung, z.B. auch bei OSIANDER in Reutlingen und litera in Eningen.

Online Bestellungen sind auch über www.libri.de oder unter www.buchhandel.de versandkostenfrei möglich.

Die Anwendung der Verhaltensuntersuchung des Buchs „Menschen sind ...“ auf die Entstehung von Glauben und  Religionen zeigt mit entwaffnender Überzeugungskraft, welch massiven Anteil der Mensch und sein genetisch verankertes Verhalten daran hat - praktisch ohne Zweifel.

Glaube und Religionen sind zwangsläufig entstandene Fiktionen, aufgebaut auf Irrtümern, die durch Weltbild und genetisch verankertes Grundverhalten entstanden, als sich Selbstwahrnehmung und Bewusstsein der Hominiden immer besser entwickelten.

In diesem Zeitraum entstanden aus für unbewusste Wesen irrelevanten Naturvorgängen Fragen ohne wirkliche Antworten, für die sich zwangsläufig Ersatzantworten bildeten: Übermächtige Wesen!

Es ist vor allem die Grundverhaltenskomponente „Streben nach Sicherheit“, die so einen Glauben an Übernatürlichkeit erzwang, um Antworten auf sonst offene Fragen zu erhalten: Woher, wohin, was geschieht da? Was geschieht mit mir nach dem Tod? Wer macht das alles?

 

Das Buch klärt in bisher nicht erreichter Klarheit den Streit zwischen Schöpfungsgeschichten alter Überlieferungen und der Darwinschen Evolution der Natur: Verhaltenspsychologisch gesehen, müssen Schöpfungsgeschichten als Konsequenz der Evolution entstehen.

Auch das „Böse im Menschen“ bzw. Sünden werden mit entwaffnender Klarheit als die gesellschaftsschädlichen Aspekte der menschlichen Grundverhaltenskomponenten GVK erkannt.

Auch „Seele“ ist nur logische Konsequenz der Bewusstseinsentwicklung der Menschen auf dem Fundament der Grundverhaltenskomponenten.

 

Aber auch über die angenommenen Eigenschaften eines Überwesens „allmächtig, allwissend, ewig, präsent und unendlich gerecht etc.“ und seine daraus ableitbare mutmaßliche Geisteshaltung lassen erkennen, dass dieses Geistwesen, sofern es das gibt, nach dem Start der unbewussten Evolution niemals mehr eingegriffen haben kann: Fiktionen!

 

Es kann einfach nicht sein, dass sich solch ein weit überlegenes Geistwesen per unbewusster Evolution halbwegs bewusste, ihm immer unterlegene Menschen entstehen lässt, damit er mit diesen im Sandkasten der Erde Herrscher und Diener spielen kann. Mit Dienern, die ihm ständig huldigen, ihn lobpreisen, ihm mitteilen, wie groß es ist und sich dabei fortwährend unterwerfen. Auch wäre es bei weitem zu simpel, von einer Belohnung im Jenseits für gutes Verhalten im Dieseits auszugehen.

 

Statt dessen kann es höchstens seine Intention sein, über einen unbewusst gestarteten Prozess automatisch Wesen entstehen zu lassen, die sich zunächst unbewusst entwickeln und die dann mit Bewusstsein und Denkvermögen eine bewusste Evolution fortsetzen: Ethisch geistvoll.

 

Die Theorie zur Entstehung von Glauben und Religionen lässt sich überprüfen, wenn man alle Überlieferungen zu Glaube und Religionen als berichtete Experimentalergebnisse versteht.  

Und siehe da: Alle religiösen Überlieferung stehen im Einklang mit der Theorie. Solche Vorstellungen, Wunderglauben, Weissagungen, Offenbarungsglauben mussten entstehen.  

 

Auch altes und neues Testament, Bibel, Koran und alle Schriften des Hinduismus und Buddhismus zeigen überdeutlich die Spuren genetisch verankerten, menschlichen Grundverhaltens und der daraus abgeleiteten Verhaltensmuster. Wie es kluge Denker wie Epikur oder Feuerbach schon damals vermuteten.

 

 

Die Schlussfolgerungen dieses Buchs erschöpfen sich nicht in Fragen, ob es Gott gibt oder nicht. Das ist sogar eher irrelevant. Statt dessen lässt es logisch nachvollziehbar erkennen, dass die fundamentale Rolle von Glauben und Religionen früher und heute nichts anderes ist als die Befriedigung des genetisch verankerten Sicherheitsbedürfnisses.

Genau deshalb entwickelten sich Religionen, wo immer es Menschen gab und gibt.

Genau deshalb können Glaube und Religionen weltweit auch verschiedenste Merkmale haben, wenn sie nur irgendwie per Versprechung das Sicherheitsbedürfnis befriedigen:
auf der Basis und mit Hilfe von Fiktionen!

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